Gedanken der Schauspielorganisatoren

Schöpfen aus dem Überfluss: so präsentiert sich das erste Treffen aller schauspielwilligen Personen. Es gibt (leider) viel zu wenige Rollen für alle Interessierten. Deshalb wird es in unserer Geschichte neben den bekannten Jüngern Johannes und Andreas auch eine Johanna und Andrea geben – aber mit Jesus waren ja auch Frauen unterwegs. Zudem haben wir die Rolle des Thomas – weil ziemlich gross – auf zwei junge Männer aufgeteilt.

Viele Proben wird es nicht geben: glücklicherweise zeigt sich bei der ersten Anhörung im Adelboden, dass gut gelernt wurde und die meisten Texte schon recht gut sitzen. Die Rohfassung am Ostermontag sieht und hört sich vielversprechend an. Aber bei der ersten Repetition auf der echten Bühne ist dann einiges wieder ganz anders: Wer kommt wann von wo, was macht sie oder er und wie können wir die Übergänge fliessend gestalten?

Sicher: wir könnten noch viel mehr Proben brauchen. Aber jetzt geht es los: wir sind gespannt, ob alles so klappt wie geprobt, und ich bin überzeugt, dass alle MitspielerInnen ihr bestes für die beiden Aufführungen geben werden.

Manuela Hefti & Matthias Zünd

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